Aline Langenegger

Geschichten, die das Leben schreiben

Kategorie: Im Einsatz (Seite 1 von 2)

Von Socken, Sauna, Schutzengeln und Skirennfahrern

Vier Tage lang durfte ich Reporterin sein in Wengen und von den Lauberhornrennen berichten…wir beginnen von hinten.

Das war der letzte Renntag…


Besuch in der Sauna….MIT Skijacke!

 

Niels Hintermann bringt am Lauberhorn alles auf Vordermann

 

Die Schule Wengen fiebert mit den Skifahrern mit und wünscht ihnen viel Glück.

Was macht das Skivolk nach der Absage der Lauberhornabfahrt?

Ich brauche alte Socken von Aksel Lund Svindal…dringend!

 

Er kam, sah und siegte…Niels Hintermann.

 

Wengen ist….noch viel mehr als das „Lauberhorndorf“.

 

Ein Gespräch mit dem Zugbegleiter der Wengernalpbahn.

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Die Stapikandidaten von Bern im Herbst am campieren…

Wer Stapi werden will, muss sich gewissen Herausforderungen stellen. Zum Beispiel mit Radio BERN1 Reportern in ein Camper einsteigen, jassen, Kindheitserinnerungen ausgraben und dabei das Politisieren nicht vergessen.
Mit dabei sind fünf von neun Kandidaten: Alec von Graffenried GFL, Reto Nause CVP, Alexandre Schmidt FDP, Ursula Wyss SP und Daniel Lehmann SVP

Ein bisschen Spass muss sein…Wie gut können die Kandidaten denn jassen?

Welche Campingerinnerungen sind unseren Stapikandidaten von früher geblieben?

 

Nach dem Jassen geht’s am Campingtischli politisch zur Sache zwischen Alec von Graffenried von der GFL und Alexandre Schmidt von der FDP. Erstes Thema: Die Wohnungsnot in der Stadt Bern. Wie kommen billige Wohnungen in die Stadt, Alec von Graffenried?

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Schwingen, schwitzen und
schwatzen am ESAF in Estavayer

Wie tönt eigentlicht ein WhatsApp-Gruppenchat vor dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest? Ich habe mich bei einem eingeklinkt…

 

Nach einer langen Anreise am Freitagabend komme ich endlich auf dem Campingplatz an. Aber hey, finde dich dort mal zurecht! Ich bin eine Stunde mit meinen drei Taschen umhergeirrt, bis ich meinen Wohnwagen fand und bin dabei natürlich noch über andere Menschen gestolpert.

 

Um 04.30 Uhr gibt’s am Samstag Tagwach. Ich muss ja noch die Dusche suchen und die ganze Morgentoilette braucht Zeit, sehr viel Zeit.

Auf dem Festgelände laufe ich als erstes dem Vater vom Schwingerkönig Sempach Matthias über den Weg.

 

Wie gut kennen die Besucher eigentlich den Schwingsport?

 

Bekannte Gesichter! Und schöne Gesichter:-) Die beiden Eishockeyspieler Roman Josi und Eric Blum verfolgen das Schwingen. Und sie haben beide einen Favoriten…

 

Irgendwann tauchen dann auch noch die Gesichter der Arbeitskollegen auf. Die kommen tatsächlich als DJ’s ans ESAF. Meine Moderationskollegen Marco Scherrer und Mike Baader.
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Läck Bobi, ist dieser Unspunnenstein schwer. 85,5 Kilo. Es gibt tatsächlich Typen, die können den ein paar Meter weit stossen. Beeindruckend. Bei mir hat er sich keinen Millimeter bewegt. Aber er hat eine spannende Geschichte.

 

Ich habe nach dem ersten Tag geschätzte 10 Kilometer in den Beinen. Das Gelände ist riiiiesig. Und die Blase ist der Dank dafür.

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Der Schwingsport erlebt im Moment einen richtigen Boom. Ich bin selber stolzes Mitglied im Schwingclub Sumiswald seit einem knappen Jahr. Viele Leute sind einem Schwingclub beigetreten, weil sie mit einem Ticket für’s ESAF liebäugelten sagt der Präsident des Schwingclubs Sumiswald. Durch den Schwingclub sei es einfacher, an so eines heranzukommen.

 

Was für eine Ehre mit Albi Saner, unserem Sportreporter diese beiden Tage auf der Medientribüne zu verbringen. Es ist wahnsinnig toll.

 

Ein toller Gewinner, der neue Schwingerkönig Glarner Matthias  – ein fairer Verlierer, Armon Orlik. Die beiden haben eine unglaubliche Leistung gezeigt. BRAVO!

SCB feiert Meistertitel im Studio von RADIO BERN1

Meinen Frühdienst vom 13. April 2016 vergesse ich nie.
Nicht weil ich kaum aus den Federn kam und weil die Augen noch kleiner waren als normalerweise (darauf habe ich mich am Abend vorher eingestellt, schliesslich wurde der SC Bern Schweizermeister), nein, es war vielmehr der Besuch im Studio morgens um 6.00 Uhr, welcher diesen Dienst unvergessen macht. SCB Spieler Eric Blum ist vorbeigekommen…sagen wir mal, leicht angeheitert.
Ja wirklich, die Nachrichten gingen 1 zu 1 so über den Sender!

Kurz vor 10.00 Uhr kam die zweite Ladung SCB Spieler:-) Pascal Berger, Marc Reichert und Tristan Scherwey.

Und hier gehts zum Video

Rasende Reporterin
an den Lauberhornrennen

Kaum eine Woche am neuen Arbeitsort bei RADIO BERN1 und schon geht’s raus auf die Piste. Vier Tage Lauberhorn – was für ein toller Arbeitsstart.

Damit die Rennen stattfinden können, müssen Tribüne, Podest und Kisten hin und her chauffiert werden. Da braucht es einen starken, motivierten Mann und ein wintertaugliches Auto.

 

Bilanz nach dem ersten Renntag, nach der Superkombination am Freitag

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Der Samstag ist mit der Lauberhornabfahrt für viele Zuschauerinnen und Zuschauer der wichtigste Renntag. Und die legendäre Abfahrt ist auch für die Fahrer ein Highlight. Das war schon vor 40 Jahren so erzählt Ex-Skiprofi René Berthod…

 

Bilanz nach der Abfahrt

 

Auf dem Weg ins Ziel gibts warme Verstärkung. Der Tag kann kommen…

 

Ein Jubiläum am Lauberhorn. Geschäftsführer der Lauberhornrennen Markus Lehmann sitzt mit mir auf den Skilift und plaudert.

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Die Socken gehen langsam aus am 4. Tag. Das ist der kleine Rest, der übrig geblieben ist. Was machen gegen kalte Füsse? Ich habe DAS Rezept gefunden…

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OK Präsident der Lauberhornrennen Urs Näpflin zieht am Sonntagabend Bilanz. Er freut sich schon aufs nächste Jahr.

Mein Abschied auf RadioFr.

Die letzten Stunden von Aline Langenegger bei RadioFr. sind vorbei.Vielen Dank Aline für alles – wir werden dich vermissen!Hier ein paar Eindrücke der letzten eineinhalb Jahre…

Posted by RadioFr. Freiburg on Montag, 30. November 2015

Yves hat mir an meinem letzten Arbeitstag mein Mittagessen ins Studio gebracht – was für eine nette Bedienung:-)

Mein Team hat mich bei meinen letzten Worten im Studio überrascht – ich war sprachlos! Danke viel vielmals….

Umarmungen als Impfstoff gegen die Grippe

RadioFr – Anti – Grippe – Aktion!
Wir waren auf Umarmungstour in den Freiburger Gassen. Denn laut wissenschaftlichen Studien soll Kuscheln das Immunsystem stärken!

Aline goes Gottéron

Schwitzen, Gewicht stemmen und Grenzen testen. Das Sommertraining bei Freiburg Gottéron war hart, sehr hart. Aber es hat Spass gemacht als Huhn im Korb mitzutrainieren.

Hier könnt ihr reinhören, wie ich in Atemnot komme, und ob ich noch Zeit habe an Spaghetti zu denken.

 

Fotos und Video von Frédéric Jonin – RadioFr.

 

 

Hüpfende Reporterin am Stars of Sounds in Murten

Knappe 40 Grad heiss wars am Stars of Sounds in Murten. Die Schweissbächlein flossen nur einmal. Und dann kam da noch dieser Baker, dieser Bastian Baker.

 

Mein Chef hat einfach noch nicht gemerkt, dass mein Lachen kein Verlegenheitslachen ist…auch nicht, wenn es um Bastian Baker geht. Mein Chef merkt nicht einmal, wenn ich nicht da bin.

Und dann stand er plötzlich da, dieser Bastian Baker. Direkt vor meiner Nase.

 

Wer möchte bei 40 Grad Sommerhitze schon freiwillig in ein Brautkleid steigen und heiraten? Nein danke, ich nicht. Aber am Stars of Sounds habe ich tatsächlich eine junge Dame mit weissem Schleier im Haar getroffen.

 

Es gibt Menschen, die keine Badehosen im Gepäck haben. Nie. Auch nicht am See und auch nicht wenn die Sonne nur einmal scheint.

 

Auf rot und grün stehe ich nicht. Da passen die langweiligen braun-weissen Töne definitiv besser zu mir.

 

Einen Parcours machen, wie in einer Turnhalle. Einfach unter Wasser. Das geht am Stars of Sounds.

 

Dieser Roger Federer immer, der die Aufmerksamkeit an jedem Anlass auf sich zieht. Dabei ist er nicht einmal richtig anwesend.

 

Es geht um viel…um ein weiteres Stofftier in meiner Sammlung! Also gebe ich alles, um zu treffen.

 

Und wer nicht probiert, der nicht gewinnt. Ein Versuch war es wert. Immerhin weiss ich jetzt, wie man ein Gewehr bedient. Also ein bisschen zumindest.

Eine neue Erfahrung – Moderieren vor der Kamera

Es ist nicht so einfach, wie es aussieht: Moderieren vor der Kamera muss gelernt sein. Drei Tage MAZ Kurs haben Schritt für Schritt an das Schlussresultat herangeführt. Texten, lesen, wiederholen, Wörter ausbessern, sich selber kritisch betrachten, eigene Ausdrücke und persönlich gefärbte Anmoderationen aufs Blatt bringen, Feedbacks entgegennehmen und am Schluss im Scheinwerferlicht die fertigen Texte vom Telepromter ablesen. Voilà, das ist dabei rausgekommen.

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