Aline Langenegger

Geschichten, die das Leben schreiben

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Blumen so schön, dass sie die gute Kinderstube verschwinden lassen…

Jeder der Blumen mag, hatte diesen Gedanken auch schon, da bin ich sicher. Diesen Gedanken, den man nicht haben sollte. Eine gute Kinderstube verbietet einem schliesslich, das Blumenausreissen aus öffentlichen Gärten und Töpfen ! Aber es gibt Momente, da rückt die gute Kinderstube in den Hintergrund.

Die fehlende Lunge – Ein Dokumentarfilm

Bereits in meinen Jugendjahren musste ich mich mit dem Organspenden befassen. Meine Schwester litt an der Stoffwechselkrankheit Cystische Fibrose und hat sich aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustandes für eine Lungentransplantation entschieden, zu welcher es nicht kam. Sie starb im Alter von 20 Jahren.

Der Film „Die fehlende Lunge“ lebt von der Erzählung meines Schicksals und dem Austausch mit anderen Betroffenen. Ich begegne Menschen, die das gleiche erlebt haben wie ich: Ihre Geschwister sind alle im jungen Alter an Cystischer Fibrose gestorben. Gemeinsam erzählen wir vom Schmerz des Verlustes, von unserem Weg zurück ins Leben, von unseren Geschwistern, wie sie mit der Krankheit gelebt haben und wie sie vom Mangel an Organspenden betroffen waren.

Die Schweiz nimmt bei der Anzahl Organentnahmen bei verstorbenen Personen im europäischen Vergleich einen der hinteren Ränge ein.
Im Film versuchen wir herauszufinden, weshalb die Auseinandersetzung mit einer Organspenderkarte vielen Menschen Angst macht und gehen möglichen Vorurteilen nach.

Ich arbeite mit Profis zusammen. Ursula Biermann ist Wissenschaftsjournalistin und hilft mir mit ihrem Team bei Produktion, Dreharbeiten und Schnitt. Sie hat 30 Jahre Erfahrung in der Filmbranche und hat schon diverse Filme fürs deutsche Fernsehen (ard, arte, 3sat, dlf) geliefert.
„Die fehlende Lunge“ ist ein Film aus persönlichem Hintergrund zu einem relevanten und in der Schweiz zu wenig diskutierten Thema.

Für die Realisierung des Films sind wir auf finanzielle Hilfe angewiesen. Wir benötigen 80’000 Schweizer Franken für die Umsetzung.
Einzahlungen können Sie auf folgendes Konto machen:

BEKB Bern
Aline Langenegger
Seftigenstrasse 68
3007 Bern
CH79 0079 0042 9374 1926 0

Eindrücke der ersten zwei Drehtage „Die fehlende Lunge“

Die Dreharbeiten für mein Projekt „Die fehlende Lunge“ sind in vollem Gange…äs fägt!

Die Post und Drogen….vielleicht bald schon dicke Freunde?

„My Post 24“, so heisst der neue Päckliautomat der seit anfangs August bei verschiedenen Poststellen in der Schweiz steht. So auch bei der grossen Post in Freiburg. Mit den „My Post 24 Automaten“ können Päckli während 24 Stunden aufgegeben und abgeholt werden. Und die Päckliautomaten können auch als Schliessfächer gebraucht werden. Eine perfekte Abladestelle für Dealer, oder?

Mängisch muess mä eifach…..

Die heissen Tage liegen weit zurück, das auf jeden Fall mein Gefühl. Die heissen Erlebnisse an den heissen Tagen in der Badi Köniz jedoch,  die habe ich sehr präsent. Nur wegen diesem schlechten Gewissen…

Immerhin hat die gute Frau nun ein paar Bauchmuskeln mehr, so wie es tönt.

Lernkontrolle….jetzt gilts Ernst!!!

Nach drei Monaten Übungszeit muss ich nun zeigen, was ich kann. Werde ich in den Sensebezirk offiziell aufgenommen?

Teil 1

Teil 2

Aline goes Gottéron

Schwitzen, Gewicht stemmen und Grenzen testen. Das Sommertraining bei Freiburg Gottéron war hart, sehr hart. Aber es hat Spass gemacht als Huhn im Korb mitzutrainieren.

Hier könnt ihr reinhören, wie ich in Atemnot komme, und ob ich noch Zeit habe an Spaghetti zu denken.

 

Fotos und Video von Frédéric Jonin – RadioFr.

 

 

Kinder und ihre direkte Art

Wer die Aufmerksamkeit der Kinder möchte, liebe Lehrpersonen das geht vor allem euch etwas an, probiert es einmal mit einem Mikrofon. Unglaublich, wie schnell die Kinder damit gefesselt sind. Und dann vor allem Vollgas geben.

Hüpfende Reporterin am Stars of Sounds in Murten

Knappe 40 Grad heiss wars am Stars of Sounds in Murten. Die Schweissbächlein flossen nur einmal. Und dann kam da noch dieser Baker, dieser Bastian Baker.

 

Mein Chef hat einfach noch nicht gemerkt, dass mein Lachen kein Verlegenheitslachen ist…auch nicht, wenn es um Bastian Baker geht. Mein Chef merkt nicht einmal, wenn ich nicht da bin.

Und dann stand er plötzlich da, dieser Bastian Baker. Direkt vor meiner Nase.

 

Wer möchte bei 40 Grad Sommerhitze schon freiwillig in ein Brautkleid steigen und heiraten? Nein danke, ich nicht. Aber am Stars of Sounds habe ich tatsächlich eine junge Dame mit weissem Schleier im Haar getroffen.

 

Es gibt Menschen, die keine Badehosen im Gepäck haben. Nie. Auch nicht am See und auch nicht wenn die Sonne nur einmal scheint.

 

Auf rot und grün stehe ich nicht. Da passen die langweiligen braun-weissen Töne definitiv besser zu mir.

 

Einen Parcours machen, wie in einer Turnhalle. Einfach unter Wasser. Das geht am Stars of Sounds.

 

Dieser Roger Federer immer, der die Aufmerksamkeit an jedem Anlass auf sich zieht. Dabei ist er nicht einmal richtig anwesend.

 

Es geht um viel…um ein weiteres Stofftier in meiner Sammlung! Also gebe ich alles, um zu treffen.

 

Und wer nicht probiert, der nicht gewinnt. Ein Versuch war es wert. Immerhin weiss ich jetzt, wie man ein Gewehr bedient. Also ein bisschen zumindest.

Wisst ihr was ein „Siikpüffetli“ ist?

Ich wusste es nicht, bis ich einer alten Dame in der Käserei Plaffeien begegnete…

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